Geeske Janßen lebt und arbeitet in Leipzig. Sie ist Filmemacherin und bildende Künstlerin mit einem Schwerpunkt auf dokumentarischem und experimentellem Film sowie Fotografie. Sie studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig sowie in Braunschweig und Valencia und war Teil der Graduiertenschule für Bewegtbild in Kassel. Ihre Arbeiten wurden in Ausstellungen und auf Festivals gezeigt, u. a. im Kasseler Kunstverein, FOTOHAU | PARISBERLIN in Arles, im Stadtmuseum Oldenburg, in HALLE 14 Leipzig, in der Kunsthalle Wilhelmshaven sowie beim Lichter Filmfest Frankfurt International und beim DOKfest Kassel. Sie erhielt u. a. den Preis für den besten regionalen Kurzfilm beim Lichter Filmfest sowie Stipendien der Stiftung Kunstfonds, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und des Goethe-Instituts Thessaloniki. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit dem Unzugänglichen im Alltäglichen: Momenten, Orten und Situationen, die oft zu klein oder vermeintlich unwichtig erscheinen, um wahrgenommen zu werden.